
Ein Jahr, das in Erinnerung bleibt
Was für eine Saison für die Tischtennis-Abteilung des TuS Gohfeld.
Die Spielzeit 2025/26 war weit mehr als nur erfolgreich – sie war emotional, leidenschaftlich und voller besonderer Momente.
Vier Mannschaften. Vier Aufstiege. Drei Meisterschaften.
Doch hinter all den Zahlen steckt vor allem eines: ein außergewöhnlicher Zusammenhalt.
Ob emotionale Relegationsspiele, souveräne Meisterschaften oder bewegende Comebacks – diese Saison hat gezeigt, was möglich ist, wenn sportlicher Ehrgeiz und echte Gemeinschaft zusammenkommen.
Die 1. Mannschaft – Dominanz, Leidenschaft und ein besonderer Abschied

Die 1. Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg in beeindruckender Konstanz. Mit zahlreichen klaren Erfolgen sicherte sich das Team souverän die Meisterschaft und den verdienten Aufstieg.
Besonders herausragend: Marco Kupiedo.
Mit einer unglaublichen Bilanz von 37:1 Spielen prägte er die Saison wie kaum ein anderer Spieler. Auch Peter Mielke überzeugte Woche für Woche mit starken Leistungen und wichtigen Punkten für das Team.

Doch die Saison endet auch mit einem emotionalen Moment: Marco Kupiedo wird den Verein erneut verlassen und zum TTC Mennighüffen wechseln. In Gohfeld verabschiedet man ihn allerdings nicht mit einem „Lebewohl“, sondern vielmehr mit einem ehrlichen „Auf Wiedersehen“.
Denn manche Spieler bleiben immer Teil der Mannschaftsfamilie.
Die „G-Town Smashers“ – Aufstieg mit Herz und Mentalität
Die 2. Mannschaft zeigte in dieser Saison vor allem eines: Charakter.

Nach einer starken Spielzeit musste der Aufstieg in der Relegation entschieden werden – eine Situation, die Druck erzeugt. Doch genau dort wuchs das Team über sich hinaus. Drei Spiele, drei Siege, Aufstieg perfekt.
Vor allem Sven Kronberg, Sebastian Krichel und Henrik Strathmann überzeugten in den entscheidenden Momenten mit starken Leistungen und großer Nervenstärke.
Die Rückrunde brachte allerdings auch Herausforderungen mit sich. Veränderungen im Team, Ausfälle und zusätzliche Belastungen verlangten allen Spielern einiges ab. Markus Meyfeld übernahm dabei Verantwortung in gleich zwei Mannschaften und wurde zu einer wichtigen Stütze.
Was diese Mannschaft am Ende jedoch wirklich auszeichnete, war der unglaubliche Teamgeist. Gerade in schwierigen Momenten rückte das Team noch enger zusammen – und genau das machte diese Saison so besonders.
Die 3. Mannschaft – Geschlossen zum Meistertitel

Die 3. Mannschaft spielte eine Saison, die kaum besser hätte laufen können.
Von Beginn an trat das Team geschlossen, fokussiert und konstant auf. Mit zahlreichen deutlichen Siegen entwickelte sich die Mannschaft schnell zu einem der stärksten Teams der Liga – und ließ am Ende keinen Zweifel am verdienten Meistertitel und Aufstieg aufkommen.
Spieler wie Frank Gößling, Henry Lohmeier, Frank Palm und Nils Weinberger überzeugten mit starken Leistungen und wichtigen Erfolgen in entscheidenden Spielen.
Doch nicht nur sportlich war die Mannschaft erfolgreich. Die Mischung aus Erfahrung, Verlässlichkeit und einer hervorragenden Stimmung innerhalb des Teams machte die Saison zu etwas Besonderem.
Diese Meisterschaft war kein Zufall – sie war das Ergebnis echter Teamarbeit.
Die 4. Mannschaft – Entwicklung, Emotionen und ein starkes Comeback
Auch die 4. Mannschaft krönte ihre Saison mit der Meisterschaft und dem Aufstieg in die 3. Bezirksklasse.
Besonders beeindruckend war dabei die Entwicklung vieler Spielerinnen und Spieler. Das Team entwickelte sich sportlich enorm weiter und zeigte Woche für Woche großen Einsatz.
Ein emotionales Highlight der Rückrunde war das Comeback von Natalie Eibich. Nach ihrem Kreuzbandriss kämpfte sie sich eindrucksvoll zurück und fand sofort wieder zu alter Stärke. Mit einer starken Bilanz von 11:2 wurde sie zu einer wichtigen Stütze der Mannschaft – sportlich wie menschlich.
Ebenso verdient Robin Kahlert besondere Anerkennung. Als junger Mannschaftsführer übernahm er Verantwortung und führte das Team mit großem Engagement durch die gesamte Saison.
Diese Mannschaft steht beispielhaft dafür, was Zusammenhalt und Leidenschaft bewirken können.

Mehr als nur Ergebnisse
Wenn man auf diese Saison zurückblickt, bleiben nicht nur Tabellen und Meisterschaften in Erinnerung.
Es sind die gemeinsamen Fahrten.
Die emotionalen Spiele.
Die langen Abende nach den Begegnungen.
Das gegenseitige Unterstützen in schwierigen Momenten.
Die Saison 2025/26 hat gezeigt, dass Tischtennis beim TuS Gohfeld weit mehr ist als nur Sport.
Es ist Gemeinschaft.
Leidenschaft.
Und ein Verein, auf den man stolz sein kann.
Die gesamte Abteilung bedankt sich bei allen Spielern, Unterstützern, Sponsoren, Helfern und Zuschauern für eine unvergessliche Saison – und blickt voller Vorfreude auf die kommende Spielzeit 2026/27.
